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Rezension: Krebszellen mögen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs von Prof. Dr. med. Richard Béliveau

" Der maßvolle Genuß von Rotwein stellt eine einfache und angenehme Art der Krebsprävention dar."( Zitat Prof. Dr. Béliveau),
Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingas erklären in diesen Buch zunächst, was man unter Krebs zu verstehen hat, um in der Folge Krebsprävention durch Ernährung aufzuzeigen.
Man lernt eine Reihe krebshemmender Nahrungsmittel kennen. Zu ihnen zählen nicht zuletzt die Kohlfamilie, Knoblauch und Zwiebeln, Soja, Kurkuma, Grüner Tee, Beeren, Omega-3 Fettsäuren, Tomaten, Zitrusfrüchte, Wein und Schokolade. Über all diese Produkte wird man ausführlich informiert und und es wird umfangreich erläutert, worin die krebshemmenden Eigenschaften des jeweiligen Lebensmittels bestehen.

Man wird u.a. über das krebshemmende Potential von Beeren, das in der Ellagsäure, Anthocyanidine und Proynthocyanide zu finden ist, unterrichtet, liest Wissenswertes über Chatechinen im Grünen Tee und gelangt schließlich zur Erkenntnis, dass es sinnvoll ist, täglich einen Teelöffel Kurkuma beim Zubereiten von Speisen zu verwenden.

Nicht vergessen wird, die Leser daran zu erinnern, mit dem Rauchen aufzuhören, weil 1/3 aller Krebserkrankungen die unmittelbare Folge der Nikotinsucht sind. Ferner wird darauf hingewiesen, den Genuß von rotem Fleisch einzuschränken. Natürlich wird auch begründet, weshalb man so handeln soll und in diesem Zusammenhang auf viele andere Nahrungsmittel hingewiesen, die krebsauslösende Substanzen enthalten.




Ein hochinformatives Buch mit vielen Tabellen und Grafiken, das verdeutlicht dass Krebs nicht selten das Ergebnis von falscher Ernährung ist.









Kommentare:

  1. Das hört sich interessant an. Wird eigentlich nur dem grünen Tee eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben oder auch dem schwarzen Tee?

    Bei dieser Thematik möchte ich auf ein Projekt hinweisen, bei dem man die ungenutzte Rechenzeit seines PCs der Krebsforschung zur Verfügung stellen kann. Wenn man auf meinen Nick klickt, landet man auf einer Seite, die aus einer einfachen Anleitung zur Teilnahme an dem Projekt "Help Conquer Cancer" also "Hilf Krebs zu besiegen" besteht. Das Projekt wird im Hintergrund auf dem PC ausgeführt, so dass man davon nichts mitbekommt.

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  2. Danke für Ihren Hinweis Crille.

    Soweit mir bekannt ist schützt Grüner Tee stärker vor Krebs als Schwarzer Tee.

    Beste Grüße Helga

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